Flashlight #5: Rainer W. Schlegelmilch „Rennfieber“
1962 erlebt Rainer W. Schlegelmilch sein erstes Rennen am Nürburgring. Die Faszination für die lauten Motoren, die Helden in ihren fragilen Geschossen und die Coolness, die viele von ihnen ausstrahlen, lässt den jungen Mann nie wieder los. Nach der Abschlussprüfung an der bayerischen Staatslehranstalt für Photographie eröffnet er ein eigenes Studio in Frankfurt. Ab 1974 konzentriert er sich auf die Formel 1, die Königsklasse der Autorennen. Rund 40 Bildbände über Motorsport, Ausstellungen in aller Welt und Begegnungen mit den größten Rennfahrern der jeweiligen Jahrzehnte hat Schlegelmilch vorzuweisen. Kaum ein zweiter kommt so nahe an Stars wie Jochen Rindt, Jackie Stewart oder Ayrton Senna heran.

In Summe dürfte er mehr als 600 GPs gesehen haben. Als legendär gilt seine Fähigkeit, sich Streckenabschnitte minutiös einzuprägen und die perfekten Lichtstimmungen zu finden. Man nennt ihn daher auch „das Auge der Formel 1“ und Bernie Ecclestone überreichte ihm schon vor Jahren eine lebenslang gültige Akkreditierung.

Auch Marken wie Ferrari, Porsche, BMW, Mercedes oder Aston Martin engagierten ihn für opulente Publikationen. Beeindruckend ist vor allem Schlegelmilchs Sammlung. Sie umfasst weit mehr als 400.000 Negative, Dias und digitale Dateien von Autorennen in aller Welt. Ein exklusiver Ausschnitt samt einem 12-teiligen Special über Jochen Rindt wird ab Anfang Juni als Flashlight Ausstellung im Atelier Jungwirth zu sehen sein.

Links

Die Website des Fotografen: http://www.schlegelmilch.com/
Sein Motor Racing Picture Archiv: http://schlegelmilch.smcc.de/archive/index.php?automobile=0

Kontakt
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Am Grand Prix Wochenende haben wir geänderte Öffnungszeiten:
Freitag, 1. Juli von 11 - 20 Uhr
Samstag, 2. Juli von 11 - 19 Uhr



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